Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
Innere Medizin

Innere Medizin

Atemwege / Pneumologie

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© Fotolia

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Kabine für Lungenfunktionstest

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Laufbandbelastung Spiroergometrie

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Laufbandbelastung Spiroergometrie
Ein modern ausgerüsteter Lungenfunktionsmessplatz hilft uns beim Erfassen von Störungen der Atmungsorgane und zur Behandlungskontrolle unserer Patienten mit:
  • Asthma
  • Husten
  • Bronchitis
  • COPD
Zur Spiegelung der Bronchialwege führen wir die „endoskopische Bronchoskopie“ durch. Bei endoskopischen Untersuchungen werden dünne, biegsame und steuerbare Geräte durch die natürlichen Körperöffnungen eingeführt. Durch diese Geräte können wir die Schleimhaut betrachten und Gewebeproben entnehmen. Auf Wunsch verabreichen wir eine Beruhigungsspritze, um die Untersuchung für unsere Patienten möglichst einfach zu gestalten.

Wir haben uns auf eine Vielzahl an therapeutischen Maßnahmen spezialisiert:

Lungenfunktionsanalyse mittels Ganzkörperplethysmografie: Hierbei handelt es sich um die Untersuchung in der sogenannten „Kammer“, in der wir sehr genau Veränderungen der Atmung erfassen können.
Messung des Druckes im Lungenkreislauf mittels Katheter (invasiv) oder Echokardiografie (nicht-invasiv).

Angiografie der Lungenarterien (fachübergreifend): Besonders bei einem Verdacht auf Lungenembolien können wir in unserer Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin Gefäßdarstellungen der Lungen (mit Hilfe eines Kontrastmittels oder einer radioaktiven Substanz) vornehmen. Die Voraussetzung dazu ist, dass die Kontrastmittelgabe aufgrund von Nierenerkrankungen oder Unverträglichkeiten möglich ist.

Transthorakale Punktion (gesteuert durch Ultraschall oder Computertomografie) mit Gewebeentnahme: Sofern sich Veränderungen an der Lunge zeigen, die prinzipiell außen punktierbar sind, können wir je nach Lokalisation mit Hilfe des Ultraschalls oder durch computertomografische Steuerung, Gewebe entnehmen.

Gemeinsam mit unserer Klinik für Chirurgie führen wir auch Thorakoskopien durch. Es handelt sich dabei um eine Untersuchung des Raums zwischen Lunge und Rippenfell. Diese Untersuchung ist insbesondere bei sonst nicht klärbaren Ergüssen in diesem Bereich sinnvoll. Die Untersuchung wird in Narkose durchgeführt.
Unspezifischer bronchialer Provokationstest (zur Diagnostik eines überempfindlichen *Bronchialsystems): Alle Asthmatiker (Flyer Husten) haben ein überempfindliches Bronchialsystem, das beim Einatmen von „Reizstoffen“ immer mit Verengungen der Atemwege reagiert. Mit Hilfe entsprechender Sprays lässt sich diese Verengung schnell und sicher beseitigen.

Schlafapnoescreening: Bei Patienten mit einem gestörten Schlaf (Flyer Schlaflosigkeit) (aufgrund häufiger nächtlicher Atemaussetzer), mit schweren Herzerkrankungen oder Rhythmusstörungen (Flyer Herzrhythmusstörungen) ist heutzutage eine entsprechende Schlafdiagnostik zu empfehlen. Mit Geräten, die ähnlich wie ein Langzeit-EKG-Apparat aussehen und in der Nacht getragen werden, lassen sich solche Schlafstörungen feststellen (auch ambulant möglich). Diese müssten dann in einem Schlaflabor behandelt werden.

Spiroergometrie auf dem Fahrradergometer liegend, sitzend oder auf dem Laufband: Es handelt sich um ein Verfahren, mit dem sich gleichzeitig die Funktion von Herz und Lunge unter Belastung analysieren lässt. Viele Störungen treten erst unter Belastung auf und sind unter Ruhebedingungen nicht zu erkennen. Der Patient trägt eine Maske über Mund und Nase, während er mit Hilfe des Fahrrads oder auf dem Laufband belastet wird. Kontinuierlich werden dabei die Sauerstoffaufnahme und Kohlendioxidabgabe, genauso wie das EKG, analysiert. Erkrankungen im gestörten Zusammenspiel zwischen Herz und Lunge lassen sich hierbei diagnostizieren, als auch die Leistungsfähigkeit und die Dauerleistungsgrenze (wichtiger Parameter für Sportler) erfassen.
Dr. Matthias Maier
Dr. Matthias Maier

Sekretariat:
Birgit Kirsch
Tel.: 06897 / 574-1101
Fax: 06897 / 574-2101
Kliniksuche mit dem Körperkompass
Karte KH-Püttlingen KH Sulzbach
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