Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
News

Knappschaftsklinikum Saar führt neue Corona-Präventionsmaßnahmen ein

Püttlingen und Sulzbach/Saar, 05.03.2020. Um Patienten und Klinikpersonal auch weiterhin vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu schützen, verstärkt das Knappschaftsklinikum Saar jetzt seine Sicherheitsvorkehrungen. Momentan werden die Eingangsbereiche umgestaltet.
Ab Freitag, 06. März 2020 gelten dann an den beiden Standorten Sulzbach und Püttlingen strengere Einlass-Regeln für Patienten und Besucher. Das Betreten ist jeweils nur über den Haupteingang möglich. Dort stehen Klinikmitarbeiter bereit, um Menschen mit Erkältungssymptomen gezielt anzusprechen. Diese werden aufgeteilt: Wer eine medizinische Behandlung benötigt, wird über einen separaten Zugang sicher an den restlichen Besuchern vorbei geleitet. Wer erkältet als Besucher kommt, wird gebeten, nach Hause zu fahren. Plakate klären alle Ankommenden über hilfreiche Hygienemaßnahmen auf, damit auch symptomfreie Virusträger, die an der Schleuse vorbei gelangen, andere Menschen nicht anstecken. Zusätzlich wird innerhalb der Kliniken auf strengste Hygiene geachtet. Unter anderem verzichten die Klinikärzte auf Händeschütteln bei der Begrüßung.

Dr. Klaus-Dieter Gerber, ärztlicher Direktor am Knappschaftsklinikum Saar, rechtfertigt diese im Saarland bisher einzigartigen Maßnahmen: „Zwar ist das neuartige Coronavirus für die meisten Menschen harmlos, jedoch müssen wir unsere Patienten schützen. Denn für kranke Menschen könnte das Virus gefährlich werden.“ Auch der Schutz des Klinikpersonals vor Ansteckung sei extrem wichtig, erklärt Gerber. „Wir wollen die Gesundheit unserer Mitarbeiter schützen und gleichzeitig deren Einsatzbereitschaft sichern. Denn wer sich mit einer Infektionskrankheit ansteckt, muss sofort nach Hause und kann keine Patienten versorgen.“ Sollte es zu einer stärkeren Ausbreitung des Coronavirus kommen, sei das Knappschaftsklinikum Saar gut auf die Behandlung von Risikopatienten vorbereitet, so Gerber.

Besucher der Website www.kksaar.de werden neuerdings von einem Info-Banner empfangen, der wichtige Verhaltenstipps gibt. Zusätzlich hat das KKSaar eine Sonderseite eingerichtet, die weiterführende Informationen zum Coronavirus und den aktuellen Präventionsmaßnahmen enthält sowie zu seriösen Informationsquellen verlinkt, darunter das Robert-Koch-Institut RKI.


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KKSaar, Klinik Püttlingen

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KKSaar, Klinik Sulzbach

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Peter Böhnel
Peter Böhnel
Leiter Unternehmenskommunikation

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