Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
Psychosomatik Püttlingen

Psychosomatik Püttlingen

Was ist Psychosomatik?


© Fotolia
Die Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin befasst sich mit psychischen, biologischen und sozialen Einflüssen auf das Entstehen, Bewältigen oder Aufrechterhalten von seelischen Krankheiten oder Beschwerden.
Körper und Seele stehen in einem ständigen Wechselspiel. Dabei können sich unter dem Einfluss körperlicher, seelischer und sozialer Belastungen vielfältige psychosomatische Erkrankungen entwickeln.

Symptome sind z.B. Ängste, Schlafstörungen, erhöhte Erschöpfbarkeit, Konzentrationsprobleme und Stimmungsschwankungen.
Beispielsweise gilt das Herz als Sitz unserer stärksten Gefühle und ist somit das psychosomatische Organ schlechthin. „Somatoforme“ Herzbeschwerden (ohne organische Ursache) kommen bei etwa 10% der Bevölkerung vor. So ist Herzangst eine auf das Herz konzentrierte Angst, die oft nach einer schweren Herzerkrankung auftritt. Sie äußert sich in Herzrasen, Herzstolpern und kann sich bis zu Panikanfällen mit Todesangst steigern. In der Folge entwickelt sich oft ein Teufelskreis mit ängstlicher Selbstbeobachtung und Schonverhalten. Meist werden mehrfach ergebnislose kardiologische Abklärungen durchgeführt, bevor der Betroffene in eine psychotherapeutische Behandlung gelangt. Zu den therapeutischen Möglichkeiten gehören umfassende Aufklärung, Aktivitätsaufbau, Provokationsübungen, v.a. aber die Einbeziehung und Aufarbeitung der lebensgeschichtlichen Zusammenhänge.
Ähnliches gilt bei einer Reizdarmsymptomatik und Schwindel. Bauchschmerzen, Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten kennzeichnen das Reizdarmsyndrom, das bei Frauen wesentlich häufiger auftritt. Psychogener Schwindel äußert sich als Schwankschwindel, Gangunsicherheit oder Benommenheit. Auch bei Reizdarm und Schwindel findet sich häufig trotz zahlreicher medizinischer Untersuchungen bei vielen Patienten keine organische Ursache.
Dr. Christina Kockler-Müller
Dr. Christina Kockler-Müller

Sekretariat:
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Tel.: 06898 / 55-2602
Fax: 06898 / 55-2487
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