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Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
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KKSaar-Köche für weniger Abfall und mehr Geschmack

 

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Richtige Köche und frische Produkte sparen viel Verpackungsmüll, so wie hier in der Küche des Knappschaftskrankenhauses Sulzbach. Von rechts: Rolf Stuhlfauth (Gesamt-Küchenleiter), Michael Serf (Küchenleiter Püttlingen), Daniel Vogelgesang (Küchenleiter Sulzbach), Pierre Bischoff, Rebecca Fenner. Zum Runterladen ins Bild klicken.

Püttlingen und Sulzbach, 01.12.2019. Nachhaltigkeit liegt im Trend. Auch beim Knappschaftsklinikum Saar. Hier beginnt nachhaltiges Handeln sogar schon in der Küche. "Wir bereiten das Essen hier frisch zu. Das schmeckt nicht nur besser, sondern vermeidet auch jede Menge Verpackungsmüll", erklärt Rolf Stuhlfauth, Küchenleiter am Knappschaftsklinikum Saar in Püttlingen. Seit Dezember wird zusätzlich auch beim "Coffee to go" Plastikmüll eingespart.

Die beiden Standorte des Knappschaftsklinikums Saar, Püttlingen und Sulzbach, gehörten zu den wenigen Kliniken mit echter Frischküche, betont Stuhlfauth. Das bedeutet: Hier werden die Speisen noch von richtigen Köchen aus frischen Produkten zubereitet. Dagegen wärmen die meisten anderen Krankenhaus-Großküchen tiefgefrorene oder folienverpackte Fertiggerichte auf. Das spare Kosten, erklärt Stuhlfauth, doch dabei falle eine große Menge Plastikfolie und anderer Verpackungsmüll an. Somit sei frisch zubereitetes Essen viel nachhaltiger. "Wir bevorzugen außerdem regionale und saisonale Produkte, darunter Bio-Eier vom regionalen Bauern", ergänzt der Küchenleiter.

Seit Anfang Dezember soll das Thema Nachhaltigkeit weiter ausgebaut und noch weniger Abfall produziert werden. Im Visier: Alle Cafeteria-Besucher, die Essen und Getränke mitnehmen. Für die gibt's jetzt statt Styropor-Kaffebechern neues, umweltfreundlicheres Mitnahmegeschirr, darunter Gefäße aus kompostierbarem Pflanzenfaser-Material. Doch auch Bio-Becher führen zu Abfall. Deshalb soll eine bewusst höhere Gebühr (z.B. 30 ct pro Becher, 20 ct pro Deckel) helfen, den Konsum der Einweggprodukte zu bremsen und das (aufpreisfreie) Mehrweggeschirr sowie den Verzehr vor Ort zu fördern.

Peter Böhnel
Peter Böhnel
Leiter Unternehmenskommunikation

T Püttlingen: 06898 55-3203
T Sulzbach: 06897 574-3408
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