Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
Neurologie Sulzbach

Neurologie Sulzbach

Multimodale Parkinson-Komplexbehandlung

 

Dr. Agatha Porebska
Ein besonderes Angebot unserer Klinik ist seit 2017 die multimodale Parkinson-Komplexbehandlung. Während des mindestens 16-tägigen stationären Aufenthaltes erfolgt eine umfassende ärztliche Betreuung inklusive schrittweise Optimierung der medikamentösen Therapie, in 
Kombination mit intensiven (Minimum 7,5 Stunden pro Woche), speziell auf die Bedürfnsse von Parkinson-Patienten ausgerichteten logopädischen, ergo- und physiotherapeutischen Maßnahmen.

In einem multidisziplinären Team, bestehend aus kompetenten Ärzten sowie engagierten und erfahrenen Therapeuten, werden individuelle Therapieziele und ein Behandlungsplan erarbeitet, der zu einer Verbesserung der gesamten Beweglichkeit, des Gangbildes, der Sprachproduktion, der Schlafqualität und der alltäglichen Selbständigkeit führen sollte.


Die Parkinson-Komplexbehandlung eignet sich für Patienten, bei denen trotz ambulanter Bemühungen die Lebensqualität eingeschränkt bleibt und eine optimale medikamentöse Einstellung ambulant nicht möglich ist.


Physiotherapie bei Parkinson-Patienten
Hierbei liegt der besondere Fokus auf dem Gangtraining, der Gleichgewichtsübung und der Sturzprophylaxe. Es werden dabei neue wissenschaftliche Erkenntnisse und das Konzept des LSVT-BIG-Programms in das Trainingsprogramm integriert. Insgesamt werden die posturale Stabilität und das Körpergefühl verbessert und die Fallneigung reduziert. Je früher die LSVT-BIG-Methode zum Einsatz kommt, desto effektiver kann das Fortschreiten der Bewegungseinschränkung verzögert werden.

Ergotherapie bei Parkinson-Patienten
Hierbei werden die Aktivitäten des täglichen Lebens (z.B. An- und Auskleiden, Körperpflege, feinmotorische Tätigkeiten etc.) sowie die Wahrnehmung, das Gedächtnis und der Umgang mit Hilfsmitteln geübt.

Sprach- und Schlucktherapie bei Parkinson-Patienten
Durch eine intensive Sprachtherapie können im Rahmen eines stationären Aufenthaltes Verbesserungen des Sprechtempos, der Lautstärke und der Sprachverständlichkeit erzielt werden. Daneben werden Parkinson-typische Schluckstörungen, die unter anderem mit häufigem Verschlucken und unkontroliertem Speichelfluss resultieren, behandelt.

Ansprechpartnerin ist hierzu Frau Oberärztin Dr. med. Agatha Porebska.

Dr. Michael Gawlitza
Dr. Michael Gawlitza

Sekretariat:
Christa Weber
Tel.: 06897 / 574-1139
Fax: 06897 / 574-2133
Kliniksuche mit dem Körperkompass
Karte KH-Püttlingen KH Sulzbach
Top