Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
Gefäßchirurgie Püttlingen

Gefäßchirurgie / Endovaskuläre Chirurgie Püttlingen

Ports

Ein Portkatheter (Port) ist ein dauerhafter Zugang zum Blutkreislauf. Er dient dazu, die Patienten mit Medikamenten (z.B. Chemotherapie), Flüssigkeiten oder Therapeutika zu versorgen, wenn die normale Nahrungsaufnahme über den Magen-Darm-Trakt nicht mehr möglich ist.
Eine Blutabnahme ist darüber ebenfalls schmerzfrei möglich. Die chirurgische Anlage erfolgt unter Lokalanästhesie. Wir implantieren den Port unter die Haut, damit er vor äußeren Einflüssen geschützt ist.

Die Vorteile eines Ports sind:
  • Bewegungsfreiheit der Patienten
  • Sportliche Aktivitäten sind nicht eingeschränkt
  • Lange Nutzungsdauer (bis zu 5 Jahre)
  • Bei Ende der Therapie kann der Port problemlos wieder entfernt werden.
Dr. Uwe Gabsch
Dr. Uwe Gabsch

Sekretariat:
Kornelia Jochum
Tel.: 06898 / 55-2643
Fax: 06898 / 55-2124
Kliniksuche mit dem Körperkompass
Karte KH-Püttlingen KH Sulzbach
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