Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

  • Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. 
  • Die Furcht vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus ist unbegründet, denn bei uns gelten strenge Hygienemaßnahmen. Patienten mit Corona-Verdacht werden isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske. Auch für Patienten und Besucher gilt Maskenpflicht. 
  • Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
  • Patientenbesuche sind aus Infektionsschutzgründen derzeit nur in wenigen Ausnahmefällen möglich. Tipp: Nutzen Sie unseren neuen Grußkarten-Service!
  • Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.<
Gefäßchirurgie Püttlingen

Gefäßchirurgie / Endovaskuläre Chirurgie Püttlingen

Chronische Wunden / Diabetischer Fuß

wundteam
Wundteam


Zehendruckmessung
Als Folge chronischer Durchblutungsstörungen können selbst kleine Wunden nicht mehr heilen, da sie mit Sauerstoff und Nährstoffen unterversorgt sind. Dadurch breiten sich Infektionen schneller aus und verschlechtern zusätzlich die Heilung. Nur mit einer fachübergreifenden Abklärung der Ursachen können wir eine gezielte Therapie einleiten. Diese besteht aus einer lokalen Wundtherapie mit speziellen Wundauflagen oder der Vakuumtherapie, der Verbesserung der Durchblutung und einer optimierten, medikamentösen Behandlung der Grunderkrankungen (z.B. Diabetes Mellitus). Sowohl ambulant als auch stationär erfolgt die zusätzliche Betreuung durch ein speziell ausgebildetes Wundteam.

Der Diabetische Fuß
Der Diabetische Fuß ist mit nicht heilenden Wunden eine Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit (Diabetes). Bei Diabetikern führen bereits kleine Verletzungen (Bagatelltraumen) zu schlecht heilenden Wunden. Die Ursachen der Wundheilungsstörung sind vielfältig. Meist ist es eine Kombination aus Durchblutungsstörung (AVK), Störung der kleinen Nerven (Polyneuropathie), eingeschränkter Beweglichkeit und ungünstigem Schuhwerk. Häufig verschlechtern zusätzliche Infekte durch Bakterien oder Pilze die Heilungschancen. Diabetiker sollten täglich ihre Füße auf Veränderungen überprüfen. Wir empfehlen eine gute Fußpflege, auch durch Betreuer und Pflegedienste.

Bei kleinsten Verletzungen sollten die Patienten bereits den Hausarzt aufsuchen. Die Vorbeugung hat bei uns einen großen Stellenwert. Wir informieren über geeignete Maßnahmen, um langfristig schwere Folgen wie Amputationen zu verhindern.

Zur Diagnose des Diabetischen Fußes haben wir folgende Möglichkeiten:
Therapie:
Die Basistherapie ist eine zufriedenstellende Einstellung der Blutzuckerwerte. Bei einer begleitenden Durchblutungsstörung ist das wichtigste Ziel, die Perfusion zu verbessern. Je nach Stadium und Schweregrad der Wunde entscheiden wir, welche lokale Therapie am besten geeignet ist:
  • Chirurgische Wundreinigung (Abtragen von krankhaftem Gewebe) kombiniert mit der Anlage „moderner Wundverbände
  • Elektrostimulation
  • Vakuumpumpen
Diese lokalen Behandlungen ergänzen wir - je nach Bedarf - mit einer Antibiotikatherapie, wenn das Gewebe zusätzlich entzündet ist.
Dr. Uwe Gabsch
Dr. Uwe Gabsch

Sekretariat:
Kornelia Jochum
Tel.: 06898 / 55-2643
Fax: 06898 / 55-2124
Kliniksuche mit dem Körperkompass
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