Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
Angiologie Püttlingen

Angiologie Püttlingen

Krampfadern (Varikosis)

krampfadern

krampfader

krampfadern
Krampfadern (Varizen) sind Erweiterungen der oberflächlichen Venen am Bein. Sie bilden sich unter anderem durch erbliche Veranlagung, langes Stehen oder Sitzen, Bewegungsarmut und Übergewicht. Sie äußern sich durch Schmerzen, Schwere und Unruhe der Beine sowie Entzündungen. Nicht-heilende Wunden, die sogenannten „offenen Beine“ können auftreten. Sofern wir die Beschwerden nicht dauerhaft mit Kompressionsstrümpfen und Venengymnastik lindern können, greifen wir auf operative Verfahren zurück. Wir entscheiden in jedem Fall individuell, welche unserer Behandlungsmöglichkeiten für den Patienten in Frage kommt. Dazu gehören:
  • Sklerotherapie: minimal-invasives Verfahren
    Wir veröden Besenreiser und kleinere Krampfadern (Seitenäste) durch Injektion eines Medikaments.
  • Miniphlebektomie: minimal-invasives, besonders schonendes Verfahren, um kleinere Krampfadern (Seitenäste) zu entfernen.
    Wir entfernen die Krampfadern mit kleinen Häkchen unter lokaler Betäubung. Eine Hautnaht ist nicht nötig. Daher bleiben keine Narben zurück.
  • Venen-Stripping: klassische operative Therapie
    Wir führen eine spezielle Sonde in die kranke Vene ein, fixieren sie und ziehen sie (Stripping) unter der Haut heraus. Wir können die Operation in Voll- oder, Teilnarkose und unter Lokalanästhesie durchführen. Eine ambulante oder stationäre Therapie ist möglich.
  • Radiofrequenztherapie / VNUS: minimal-invasives und besonders schonendes Verfahren
    Mittels Punktion führen wir eine Sonde in die Vene ein und verschließen sie durch lokale Hitzeeinwirkung. Bei dieser Operation entfallen Narbenbildungen, vor allem in der Leistengegend, sodass das kosmetische Ergebnis sehr gut ist. Unsere Patienten können bereits nach dem ersten Tag der Operation wieder ihre normale Tätigkeit (privat / beruflich / sportlich) aufnehmen. Schmerzen nach der OP sind kaum vorhanden. Die Maßnahme kann auch unter Lokalanästhesie erfolgen und ist ambulant möglich.

Wir kombinieren häufig die Miniphlebektomie mit der „Stripping“-Methode oder der Radiofrequenztherapie.

Dr. Christiane Jochum
Dr. Christiane Jochum

Sekretariat:
Andrea Duchène
Tel.: 06898 / 55-2466
Fax : 06898 / 55-2088
Kliniksuche mit dem Körperkompass
Karte KH-Püttlingen KH Sulzbach
Top