Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
Anästhesie und Intensivmedizin Püttlingen

Anästhesie und Intensivmedizin Püttlingen

Regionalanästhesie

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© Fotolia Schmerzkatheteranlage
mit Pumpe


spinalanaesthesie
Spinalanästhesie

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Schmerzkatheteranlage mit
Ultraschall

Als Regionalanästhesie wird die Betäubung einer bestimmten Körperregion durch Injektion eines Medikaments (Lokalanästhetikum) in die Nähe der dieses Gebiet versorgenden Nervenbahnen bezeichnet. Eine Regionalanästhesie kann zu bestimmten Operationen in unterschiedlichen Körperregionen angelegt werden. Über einen Schmerzkatheter können wir in manchen Fällen die Fortführung des Betäubungsverfahrens zur Schmerztherapie bis zu mehreren Tagen ermöglichen.

Rückenmarknahe Regionalanästhesie
Hierzu zählen die Spinalanästhesie und die Epi- bzw. Periduralanästhesie. Bei diesen Verfahren wird das Betäubungsmittel in die Nähe des Rückenmarks gegeben.

Spinalanästhesie
Bei einer Spinalanästhesie wird mittels einer sehr feinen speziellen Kanüle ein Betäubungsmittel in das Nervenwasser des Rückenmarkkanals im Bereich der Lendenwirbelsäule eingespritzt. Damit erzielen wir eine Betäubung, die für Operationen an Hüfte, Beinen und Füssen sowie Eingriffen im Bereich des unteren Körperstammes geeignet ist. Im Normalfall ist damit auch die Bewegungsfähigkeit der Beine für einige Zeit (in der Regel mehrere Stunden) ausgeschaltet.

Periduralanästhesie
Bei der Periduralanästhesie wird das Betäubungsmittel in das Gewebe, das den Nervenwasserkanal (der auch das Rückenmark enthält) umgibt, eingespritzt. Oftmals wird bei diesem Verfahren ein dünner Katheter eingelegt, der eine Nachinjektion und somit eine Verlängerung der Wirkung erlaubt. Periduralkatheter setzen wir auch zur Schmerztherapie nach Operationen ein. Über mehrere Tage wird dann – je nach Bedarf - ein Betäubungsmittel mittels einer automatischen Pumpe kontinuierlich verabreicht.

Periphere Regionalanästhesie
Bei peripheren Regionalanästhesieverfahren wird das Betäubungsmittel in die Nähe von Nerven injiziert, die eine bestimmte Region des Körpers versorgen. Häufig wenden wir diese Verfahren zur Betäubung von Hand, Arm, Schulter (Plexusanästhesie), Knie, Unterschenkel und Fuß an. Die Anlage erfolgt in unserer Klinik üblicherweise mit Hilfe von Ultraschall und/oder Nervenstimulation.

Dr. Marion Bolte
Dr. Marion Bolte

Sekretariat:
Sabine Boßmann
Franziska Kramp
Tel.: 06898 / 55-2358
Fax: 06989 / 55-2024
Kliniksuche mit dem Körperkompass
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