Wir sind auch (und gerade) in Pandemiezeiten für Sie da - ganz sicher!

Zögern sie nicht, bei medizinischen Problemen den (Not-)Arzt zu rufen (112)! Zum Beispiel bei Schlaganfall-Verdacht oder Herzproblemen. Viele Menschen haben Angst vor einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Diese ist jedoch unbegründet, denn wir sind bestens vorbereitet. Bei uns werden Patienten mit Corona-Verdacht streng isoliert und können keine anderen Patienten anstecken. Wir behandeln alle Patienten mit Schutzmaske.
Auch für Patienten gilt Maskenpflicht. Beim Betreten der Klinik sollen Mund und Nase bedeckt sein. Für den Notfall halten wir Masken bereit. 

Bei Corona-Verdacht rufen Sie bitte von zu Hause aus Ihren Arzt an oder die 116 117 oder nutzen Sie die neue Online-Selbstdiagnose der Berliner Charité. (Läuft nicht im Internet Explorer)
 
Patientenbesuche sind ab dem 20. Mai wieder eingeschränkt möglich.

Für weitere Informationen zur Corona-Pandemie haben wir Ihnen diese Sonderseite eingerichtet.
News

Selbsthilfegruppen bieten gebündelten Mehrwert für Patienten und Angehörige

11.04.2019
Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Selbsthilfegruppen bieten gebündelten Mehrwert für Patienten und Angehörige

Das Projekt „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ stärkt und intensiviert die Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Selbsthilfegruppen in den Kliniken. Ziel ist es, durch eine enge Zusammenarbeit von Ärzten und Pflegekräften mit den Selbsthilfegruppen Patienten und deren Angehörigen besser zu informieren und ihnen schneller Hilfestellungen anzubieten. Gemeinsam sind die „Landesvereinigung SELBSTHILFE e.V. / KISS- Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe im Saarland“ und das Krankenhaus Püttlingen landesweit die ersten, die ein solches Projekt zur besseren Vernetzung von Selbsthilfegruppen und Kliniken auf den Weg bringen.


Das Konzept beruht auf mehreren Qualitätskriterien, die die Selbsthilfefreundlichkeit einer Klinik beschreiben und auf eine stabile Kooperation bauen. Entsprechende Maßnahmen werden von den beteiligten Selbsthilfegruppen und der Klinik gemeinsam erarbeitet. Sie reichen beispielsweise von der Einrichtung von Räumen, in denen sich Selbsthilfegruppen treffen können, bis zur gezielten Information von Selbsthilfeangeboten für Patienten und deren Angehörigen zu einem Krankheitsbild.

Von einem solchen Projekt profitieren alle Seiten - das Krankenhaus, die Selbsthilfe und vor allem die Patienten und deren Angehörige. Die Kontakte zwischen den Patienten und den Selbsthilfegruppen werden gefördert, Ärzte und Pflegekräfte können ihr Handeln durch den Erfahrungsschatz der Selbsthilfe erweitern und kooperationsbereite Selbsthilfegruppen werden im Krankenhaus aktiv unterstützt. Der Start des gemeinsamen Projektes erfolgt am 15. April im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Krankenhaus Püttlingen.
Karte KH-Püttlingen KH Sulzbach
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